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EINBERUFUNG DER BEIHILFEN FÜR BILDUNG UND TRANSPORT FÜR DAS SCHULJAHR 2016/2017

Mittwoch, 21 März, 2018 - 08:15

 

Gestern wurde die Einberufung der Beihilfen für die Bildung und den Transport von Schülern und Studenten veröffentlicht, die von der Calper Stadtverwaltung bereitgestellt werden. Alle Interessenten können ihre Anträge ab heute und bis zum 19. April beim Bürgerservice (Avenida de Ifach, 12) einreichen. Die Beihilfen betragen zwischen 120 und 480 Euro je nach Art der Ausbildung und Distanz zum Bildungszentrum.

 

Mit der aktuellen Einberufung beabsichtigt man finanzielle Hilfen zu leisten, die einen Teil der Kosten für die Immatrikulation, die Unterkunft, den Transport und/oder den Erwerb von didaktischen Materialien der Schüler der Oberstufe (in allen Modalitäten), der Auszubildenden, der professionellen künstlerischen Ausbildung, der Studenten im Bachelor, Master und Doktorgrad sowie für das Fern- und Onlinestudium der UNED (alle Modalitäten) in allen öffentlichen Einrichtungen oder Privatschulen, die sich sowohl in Calp als auch außerhalb der Gemeinde befinden, zu unterstützen.

 

Um diese Beihilfen zu beantragen, ist es erforderlich, in Calp gemeldet zu sein und 50 % der eingeschriebenen Fächer bestanden zu haben. Dem Antrag auf Beihilfe müssen folgende Unterlagen hinzugefügt werden: Eine Fotokopie des Personalausweises des Schülers/Studenten oder bei Minderjährigen des Vaters/der Mutter, die Erklärung, keine weiteren Beihilfen für diesen Zweck erhalten zu haben, die Rechnung von Textbüchern, die Bescheinigung der Immatrikulation des jeweiligen Bildungszentrums, Zeugnisse und Fotokopien der Bankauszüge des Kontos, auf welches die Beihilfe eingezahlt werden soll.

 

Auch wenn die Kommunalregierung im vergangenen Jahr 105.000 € für die Beihilfen der Schüler und Studenten bereitstellte, wies das Amt für Rechtsdienstleistungen der Stadtverwaltung seinerzeit darauf hin, dass sich die Regionalregierung Valencia über die Lokale Generaldirektion zu der Existenz oder nicht von Duplizitäten in der Bewilligung dieser Beihilfen äußern sollte, um spätere Probleme zu vermeiden. Da diese Zweifel nun behoben sind, werden die Beihilfen erneut einberufen.