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DIE STADTVERWALTUNG WIRD OHNE DIE GENEHMIGUNG DER GENERALDIREKTION FÜR ERBANGELEGENHEITEN KEINE BAULIZENZ FÜR DIE CASAS NEPTUNO ERTEILEN

Montag, 12 Februar, 2018 - 11:45

 

Die Calper Stadtverwaltung wird ohne den vorschriftsmäßigen und verbindlichen Bericht der Generaldirektion für Erbangelegenheiten keine Baulizenz für die Grundstücke der Casas Neptuna erteilen, erklärte der Calper Bürgermeister César Sánchez in der heutigen Vollversammlung. Sánchez betonte, dass laut des Calper Generalplans das Amt für Kultur die Grundstücksproben genehmigt und das die Generalitat mögliche Bauvorhaben auf dem Grundstück autorisieren muss, bevor die Stadtverwaltung eine Baulizenz vergeben darf, da es sich um eine Gegend von möglichem archäologischen Interesse handelt.

 

Allee J

Die Vollversammlung der Stadtverwaltung hat außerdem den Erwerb der letzten notwendigen Grundstücke zur Eröffnung der Allee J genehmigt, die sich Avenida Felipe VI nennen wird, und an die Avenida Rumanía an den Schulen angrenzt und zur Avenida Generalitat Valenciana (Nordzufahrt nach Calp) führen wird.

Mit dieser Allee wird der Verkehr im Bereich der Strände auf die Fernstraße umgeleitet und führt nicht mehr über die Avenidas Ejércitos Españoles und Diputación, womit das hohe Verkehrsaufkommen im Zentrum gesenkt wird. Das kommunale Budget für dieses Jahr und dieses Projekt beträgt 599.857 Euro.

Die von der Stadtverwaltung erworbenen Grundstücke ermöglichen, die Avenida Rumanía mit der Avenida País Valencià zu verbinden, und von dieser Kreuzung wird zukünftig die Allee J abgehen, mit dessen Bauende die Umsetzung dieses Vorhabens ein wenig näher rückt.

 

Beitritt zum Bauprojekt

Ebenso hat die Regierung in der Vollversammlung vorgeschlagen, sich dem Bauplan des Kommunalrats anzuschließen. Dieser Handlungsplan wird vonseiten des kommunalen Amts für Bildung vorgeschlagen und man entschied einstimmig nach Priorität die Anforderungen für die Infrastrukturen.

 

Die beantragten Maßnahmen sind der Bau eines neuen Bildungszentrums für Sonderpädagogik der Schule Gargasindi, die Konstruktion einer zweiten weiterführenden Schule, der Bau einer neuen Grundschule, die Erneuerung der Flure in der Paternina Schule, der Bau einer Sporthalle in der Azorín Schule sowie die Renovierung der Bäder in der Oltà Schule.

 

Weitere beantragte Maßnahmen sind die Reparatur der Sportplätze des IES Ifac, die Renovierung des Hausmeistergebäudes sowie der Sporthalle der Azorín Schule, die Installationen einer Gasölheizung in der Paternina Schule, die Erneuerung der Internetverbindung im IES Ifac, die Anpflanzung eines Waldes im Innenhof der Gabriel Miró Schule und die Schallisolierung der Sporthalle, der Kantine und der Musikaula der Gabriel Miró Schule.